Planungswissen

Häufige Fragen von Planern

37 Fragen, die uns Fachplaner, Integratoren und Betreiber vor der Ausschreibung stellen – zur Auslegung, zum Betrieb, zur Inbetriebnahme, zu Schnittstellen und zum Kaufmännischen. Jede Antwort in wenigen Sätzen, mit dem Verweis auf die Seite, die es im Einzelnen erklärt.

Auslegung und Menge

5 Fragen

Wie viele CO2-Sensoren brauche ich für ein Großraumbüro mit 200 Quadratmetern?

Mindestens einen – das ist die Untergrenze aus zwei Standards. WELL v2 verlangt ein Messgerät je rund 325 Quadratmeter, RESET Air eines je regelmäßig genutzter Raumart und höchstens 500 Quadratmeter je Gerät. Unterscheidet sich die Nutzung innerhalb der Fläche – Besprechungsecke, Teeküche, Empfang –, ist jede Zone ein eigener Messort und bekommt ihr eigenes Gerät.

CO2 als Führungsgröße →

Wie viele Empfänger brauche ich je Etage?

Wir planen mit einem Radius von etwa 12 Metern je EnoDisc®, also rund 450 Quadratmetern. Der Rechenweg: Nutzfläche durch 450, aufgerundet, plus ein eigener Empfänger für jeden baulich abgetrennten Bereich. Massive Wände, Aufzugsschächte und Brandschutzwände dämpfen stark; in der Praxis kommt man häufig mit weniger aus, das zeigt aber erst die Messung im stehenden Gebäude.

Reichweite und Empfänger je Etage →

Reicht ein Sensor je Besprechungsraum?

Ja. In der Grundausstattung misst jeder Besprechungsraum CO2, Temperatur und Feuchte mit einem Gerät; der offene Bereich bekommt Temperatur und Feuchte. Ein Besprechungsraum zählt dabei als eigener Messort, auch wenn er klein ist – so sieht es auch RESET Air.

Musteretage mit Ausbaustufen →

Wie plane ich die Sensorik für ein Treppenhaus?

Getrennt von der Etage. Ein Treppenhaus ist ein eigener Bereich mit massiven Wänden, oft mit Brandschutztüren dazwischen; seine Fläche geht nicht in die Rechnung der Etage ein. Wer dort messen will – Radon im Untergeschoss, Bewegung für die Beleuchtung –, plant einen eigenen Empfänger je Abschnitt und prüft die Strecke vor Ort. Dasselbe gilt für Technikräume und Tiefgaragen.

EnOcean für Planer →

Wie viele Gateways brauche ich für ein Gebäude mit acht Etagen?

Acht – wir setzen ein Gateway je Etage an. Technisch trägt eine VL-700 BASE bis zu 32 Empfänger und 500 Sensoren und damit mehrere Geschosse; das ist aber eine Grenze, kein Planungsziel. Je Etage eines lässt sich abgeschlossen projektieren, einzeln in Betrieb nehmen und lokal warten, eine Störung betrifft nur ein Geschoss, und für Nachrüstung bleibt Reserve.

Systemgrenzen und Gateways →

Betrieb und Wartung

6 Fragen

Wie lange hält die Batterie eines Sensors?

Bei Geräten, die nur aus Batterien versorgt werden, rechnen wir mit einer typischen Mindestlaufzeit von fünf Jahren; ein Sensor, der seltener sendet, lebt länger. Geräte mit Solarzelle kommen im Idealfall ganz ohne die Pufferzelle aus, dann begrenzt die vom Hersteller angegebene Lebensdauer der Zelle von zehn Jahren. Zellentyp und Anzahl stehen im Datenblatt des Geräts.

Betrieb und Wartung →

Wie merke ich, dass ein Sensor ausgefallen ist?

Ein ausgefallener Funksensor meldet keine Störung, er meldet gar nichts. Deshalb sendet jedes Gerät ein Lebenszeichen und wiederholt seinen letzten Wert spätestens alle zwölf Stunden, auch wenn sich nichts geändert hat. Die Alarmseite des Dashboards führt alle Sensoren auf, die sich nicht in ihrem erwarteten Intervall gemeldet haben; im Regelfall ist diese Liste leer. Legen Sie vor der Übergabe fest, wer sie ansieht und wie oft.

Lebenszeichen und Alarmliste →

Wie oft muss ein CO2-Sensor kalibriert werden?

Das entscheidet der Betreiber: Eine automatische Kalibrierung ist bei unseren Sensoren derzeit nicht aktiviert. Der Abgleich wird am Gerät über den Servicetaster ausgelöst, als Referenz dient Frischluft – Prüfgas oder Ausbau sind nicht nötig. Das Dashboard weist darauf hin, wenn der letzte Abgleich zu lange her ist. Nehmen Sie den Abgleich als Wartungsleistung in den Wartungsplan und in die Ausschreibung auf; kurze Filme dazu liegen in der Videothek.

Kalibrierung im Betrieb →

Wer tauscht die Batterien, und wie oft?

Gewechselt wird nach Zustand, nicht nach Kalender. Die Wartungsseite führt jeden batterie- oder solarbetriebenen Sensor mit seiner aktuellen Spannung und dem Status OK, Warnung oder Kritisch; getauscht wird, wenn ein Gerät in die Warnung läuft. Wer wechselt, legt der Wartungsplan fest – der Betreiber selbst oder wir im Rahmen einer Wartungsvereinbarung. Rechnen Sie die Erreichbarkeit mit: Ein Sensor unter einer Decke in acht Metern Höhe kostet beim Wechsel mehr als die Zelle.

Versorgungsstatus und Wechsel →

Gibt es eine Störmeldung an die Leittechnik?

Ja, aber nicht als Schalter, den man umlegt. Soll die Meldung nicht nur im Dashboard stehen, sondern an die Gebäudeleittechnik gehen, richten wir das im Projekt gemeinsam mit Ihnen ein – etwa über einen zweiten MQTT-Broker, an den ausschließlich Störmeldungen gehen, getrennt von den Messwerten. Das gehört als eigene Position in die Leistungsbeschreibung.

Störmeldung nach außen →

Wie lange gibt es Ersatzteile?

Elektronische Bauteile werden abgekündigt, deshalb sichern wir Ersatzteile nicht pauschal über die Lebensdauer zu, sondern projektbezogen. Für größere Anlagen vereinbaren wir eine Bevorratung mit fester Stückzahl und Laufzeit – das lässt sich im Leistungsverzeichnis festschreiben.

Service und Leistungsverzeichnis →

Inbetriebnahme

5 Fragen

Wie lerne ich einen Sensor ein?

In der Regel gar nicht selbst: Sensoren anlegen, Empfänger registrieren, Räume zuordnen und die Datenübergabe einrichten übernehmen wir bei der Inbetriebnahme. Bei größeren Anlagen entsteht die Konfigurationsdatei vorab am Schreibtisch, und vor Ort wird sie eingelesen statt Gerät für Gerät eingelernt – der Unterschied zwischen einem Tag und einer Woche auf der Baustelle.

Einlernen und Inbetriebnahme →

Wie lange dauert die Inbetriebnahme je Etage?

Eine pauschale Zahl je Etage nennen wir bewusst nicht: Die Dauer hängt an der Art der Sensoren und daran, ob vorab eingelesen werden kann. Sobald Grundriss und gewünschte Bestückung besprochen sind, nennen wir Ihnen innerhalb von ein bis zwei Tagen eine Abschätzung für Ihr Gebäude.

Grundriss schicken →

Brauche ich für die Inbetriebnahme einen Laptop vor Ort?

Nein. Sie müssen dafür nichts bereitstellen: Die Inbetriebnahme führen in der Regel wir durch und bringen die nötige Ausrüstung mit, Laptop und Funktechnik eingeschlossen.

Was Sie bereitstellen müssen →

Kann der Elektriker das selbst machen, oder braucht es euch?

Die Arbeitsteilung ist klar: Der Elektriker montiert und schließt an, wir bringen die Anlage zum Laufen. Einlernen, Konfiguration und Inbetriebnahme sind Arbeiten, die DEUTA Controls als kostenpflichtige Leistung übernimmt – nicht der Betreiber und nicht der Errichter. Rechnen Sie diese Leistung als eigene Position ein, nicht als Beigabe zur Lieferung.

Arbeitsteilung bei der Inbetriebnahme →

Wie dokumentiere ich, welcher Sensor in welchem Raum hängt?

Aus der Konfigurationsdatei der Anlage. Sie enthält jeden Sensor mit seinem Platz, jeden Empfänger mit seiner Adresse und die Einstellungen des Gateways; sie lässt sich sichern und zurückspielen. Verlangen Sie diese Datei als Teil der Dokumentation – sie ist zugleich Bestandsliste, Raumzuordnung und Wiederherstellungsmittel, wenn ein Gateway ersetzt wird.

Die Konfigurationsdatei →

Technische Grenzen

6 Fragen

Wie genau misst der CO2-Sensor?

Typisch ± 30 ppm plus 3 Prozent vom Messwert, zugesichert höchstens ± 45 ppm plus 3 Prozent. Bei 1.000 ppm sind das typisch rund 60 und höchstens 75 ppm – für eine Lüftungsentscheidung reichlich genau. WELL fordert zehn Prozent bei 750 ppm; der EnoSense® CO2 liegt dort auch mit seinem Maximalwert bei 9,0 Prozent.

Genauigkeit und Kalibrierung →

In welchem Abstand sendet ein Sensor?

Der Meldetakt ist je Gerät festgelegt und steht im Datenblatt. Gesendet wird bei einer Änderung des Messwerts und zusätzlich als Lebenszeichen, spätestens alle zwölf Stunden. Je nach Typ liegt der Takt bei wenigen Minuten; der Radonsensor meldet nur alle paar Minuten, weil sich seine Messgröße langsam ändert. Der Takt entscheidet über den Energiebedarf und damit über die Versorgung.

Meldetakt und Versorgung →

Was passiert bei einem Stromausfall?

Das System hält Sensorzuordnung, Empfänger und Datenübergabe nicht-flüchtig gespeichert und startet nach Rückkehr der Spannung selbstständig neu; nichts muss neu eingelernt werden. Die Sensoren selbst hängen an Solarzelle oder Batterie und messen weiter. Verloren gehen die Messwerte der Ausfallzeit – wer Lückenlosigkeit braucht, versorgt Gateway und Netzwerktechnik unterbrechungsfrei. Das ist eine Frage der Elektroplanung.

Wiederanlauf nach Netzausfall →

Wie viele Telegramme verträgt das Funkband?

Eine voll ausgebaute Etage mit 500 Sensoren, die im Schnitt alle vier Minuten senden, erzeugt 7.500 Telegramme je Stunde, mit dem dreifachen Versand 22.500. Bei etwa einer Millisekunde je Telegramm sind das rund 22 Sekunden einer Stunde – gut ein halbes Prozent der erlaubten Sendezeit. Jedes Telegramm geht dreimal mit zufälligem Versatz hinaus; zwei Sensoren, die sich im ersten Versuch treffen, treffen sich im zweiten nicht mehr.

Koexistenz im 868er Band →

Wie sicher ist die Funkstrecke gegen Mithören?

Ein unverschlüsseltes Funktelegramm kann jeder Empfänger in Reichweite lesen – er bekommt einen Messwert und eine Geräte-ID, keinen Zugang zum System und keine Personendaten. Der EnOcean-Standard sieht Verschlüsselung vor, und wir stellen unsere Komponenten im Rahmen des Cyber Resilience Act sukzessive darauf um. Welche Geräte heute verschlüsselt arbeiten, nennen wir Ihnen je Artikel – fragen Sie den Stand ab, bevor Sie ihn ausschreiben.

Verschlüsselung der Funkstrecke →

Wie lange werden Messwerte gespeichert?

Das Gateway führt eine eigene Historie als Dateien auf dem Gerät, mit automatischer Rotation der ältesten Einträge; daraus speisen sich die Verlaufsansichten im Dashboard. Sie ist für den Blick zurück gedacht – eine Woche, eine Heizperiode –, nicht als Langzeitarchiv; wie weit sie reicht, hängt an Sensorzahl und Meldetakt. Wer Jahre braucht, führt die Werte im Zielsystem, und genau dort gehört die Aufbewahrung in die Ausschreibung.

Historie auf dem Gateway →

Schnittstellen

5 Fragen

Welche MQTT-Topics werden verwendet?

Das Gateway veröffentlicht jeden empfangenen Messwert im JSON-Format an den Broker Ihrer Wahl. Der Zuschnitt der Topics ist eine Einstellung der Anlage und wird bei der Einrichtung festgelegt; es gibt drei Formen, alle drei tragen dieselbe Nutzlast. Damit weiß Ihr Integrator vor der Inbetriebnahme, welche Struktur er erwarten darf.

Was auf dem Topic liegt →

Gibt es eine BACnet-Objektliste?

BACnet steht neben MQTT, KNX und Modbus TCP als Datenweg zur Verfügung und bringt ein Objektmodell mit, kennt also den Sensorwert samt Einheit und Zustand. Die Objektliste für Ihre Anlage entsteht mit der Konfiguration; verlangen Sie sie in der Ausschreibung ausdrücklich als Leistung, zusammen mit Format und Benennung der Datenpunkte.

Welcher Datenweg passt →

Welche Modbus-Register gibt es?

Modbus TCP kennt nur Register, also Zahlen an einer Adresse; ihre Bedeutung steht in einer Tabelle daneben, die zur Anlage gehört und mit ihr geliefert wird. Bei der Einzelraumregelung stehen alle Parameter und Zustände der bis zu 16 Räume über Modbus TCP lesend und schreibend zur Verfügung. Verlangen Sie die Registerliste in der Ausschreibung als Leistung.

Die vier Datenwege im Vergleich →

Kann ich Werte per REST abholen?

Heute nicht: Eine REST-Schnittstelle ist in Vorbereitung. Heute gehen die Werte über MQTT, BACnet, KNX oder Modbus TCP nach draußen. Wenn Ihr Zielsystem auf REST aufsetzt, fragen Sie uns nach dem Stand.

Stand der Schnittstellen →

Gibt es eine Schnittstellenbeschreibung zum Download?

Das Bedienhandbuch der Software ECS beschreibt Konfiguration und Datenübergabe und liegt im Downloadcenter. Die Messwerte gehen im JSON-Format an den MQTT-Broker; Topic-Zuschnitt sowie Objekt- und Registerlisten werden je Anlage festgelegt und gehören deshalb als Leistung in Ihr Leistungsverzeichnis, nicht in ein allgemeines Dokument.

Downloadcenter →

Kaufmännisches und Recht

5 Fragen

Gibt es eine Gewährleistung von fünf Jahren?

Eine pauschale Zahl – etwa fünf Jahre – nennen wir nicht. Die Dauer vereinbaren wir projektbezogen; fragen Sie sie zusammen mit dem Angebot an, dann steht sie im Angebot.

Gewährleistung und Ersatzteile →

Wo werden die Geräte hergestellt?

In Deutschland. Ausnahme sind die Bediensysteme exware und VL-700 BASE, die von EXOR in Italien gefertigt werden.

Herkunft der Geräte →

Gibt es eine Umwelterklärung oder EPD?

Eine EPD nach ISO 14025 liegt für unsere Geräte nicht vor.

Unterlagen im Service →

Sind die Geräte RoHS-konform?

Ja. Unsere Geräte tragen das CE-Zeichen nach der Funkanlagenrichtlinie 2014/53/EU und erfüllen die Stoffbeschränkungen nach 2011/65/EU in der Fassung der Delegierten Richtlinie 2015/863/EU, umgangssprachlich RoHS 3. Beides steht namentlich in der Konformitätserklärung des jeweiligen Geräts im Downloadcenter. Außerhalb der EU gilt die CE-Erklärung nicht; jede Frequenzvariante trägt ihre eigene Länderzulassung.

Konformität und Zulassungen →

Wie entsorge ich die Sensoren am Lebensende?

Nicht über den Restmüll. Wir sind als Hersteller im deutschen Elektroaltgeräte-Register geführt, WEEE-Reg.-Nr. DE 51104067; Rücknahme und Entsorgung klären wir mit Ihnen. Batterien werden vorher entnommen und getrennt entsorgt.

Entsorgung und Rücknahme →

Anwendung

5 Fragen

Taugt das für eine Schule?

Gerade dort. In einem Klassenraum sitzen mehr Menschen auf weniger Fläche als im Büro, der CO2-Wert steigt schneller, und gelüftet wird meist über das Fenster. Dann ist die Anzeige im Raum das eigentliche Werkzeug: Sie sagt der Klasse, wann zu lüften ist, und dem Träger hinterher, ob es gewirkt hat. Funkbasierte Geräte kommen ohne neue Leitungen aus – eine Sommerferienzeit reicht für die Montage. Bei Räumen im Erd- oder Untergeschoss gehört die Radonfrage mit auf den Tisch.

CO2 in Schule und Kita →

Kann ich damit Desk Sharing abrechnen?

Die Grundlage dafür liefern die Tischsensoren: Sie melden je Arbeitsplatz Belegung und Zeit, die Daten gehen im JSON-Format an den MQTT-Broker Ihrer Wahl. Die Abrechnung selbst – Buchungsabgleich, Kostenstellen, Flächenumlage – geschieht in Ihrem Zielsystem, etwa dem Workplace-Management. Wir liefern die belastbaren Belegungsdaten, nicht die Abrechnung.

Desk Sharing und Arbeitsplatzbelegung →

Funktioniert das auch im Serverraum?

Ja, mit den passenden Messgrößen: CO2 misst Menschen, nicht Technik. Im Serverraum sind Temperatur und Feuchte (EnoSense® Temp/RH), Strom je Phase (EnoSense® 3PH Current Sense) und Zutritt (Bewegungsmelder) die brauchbaren Größen. Technikräume werden wie Treppenhäuser als eigener Bereich geplant: eigener Empfänger, Funkstrecke vor Ort prüfen, denn Metallschränke und Schachtwände dämpfen stark.

Sensoren im Überblick →

Kann ich die Heizung damit regeln?

Ja. Die VL-700 BASE regelt mit der Software ECS bis zu 16 Räume lokal: Je Raum werden Stellantriebe, Temperatursensoren, Fensterkontakte und Sollwertversteller zugeordnet, mit zeitabhängigen Sollwerten. Der Fensterkontakt sorgt dafür, dass die Heizung beim Lüften nicht gegen das offene Fenster arbeitet. Alle Parameter und Zustände stehen der Gebäudeautomation über Modbus TCP lesend und schreibend zur Verfügung.

Einzelraumregelung mit VL-700 BASE →

Gibt es ein Referenzprojekt, das ich anschauen kann?

Ja: die Universidad de La Laguna auf Teneriffa – 70 Bereiche in 14 Gebäuden, dauerhaft auf Radon und CO2 überwacht, ohne ein neues Kabel, ohne neue SSID, ohne neue IP-Adresse. Rollout in vier Wochen, etwa 30 Minuten je Bereich. Die Hochschule spricht selbst über die Anlage; auf Wunsch stellen wir den Kontakt für ein Gespräch her.

Referenzprojekt ansehen →

Ihre Frage ist nicht dabei?

Dann stellen Sie sie uns direkt – wir antworten aus Hille, nicht aus einem Formularpostfach. Schicken Sie Grundriss, Messgröße und Zielsystem mit, dann bekommen Sie gleich einen Vorschlag für die Zahl der Geräte, eine Liste mit Bestellnummern und ein Angebot.

Stand der Antworten: 24.09.2026. Maßgeblich sind die verlinkten Seiten und die Datenblätter der Geräte.